Was ist eigentlich Coaching?

Das Coaching ist eine Wegbegleitung um die aktuelle(n) Herausforderung(en) meistern und lösen zu können.

Meine Klienten nutzen das Coaching so lange, wie ihnen das Feedback, die Reflexion und die Begleitung nützlich sind oder sie ihr Ziel erreicht haben.

Beim Coaching könnte der Klient es eigentlich auch alleine schaffen. Aber manchmal sind wir, in für uns extremen Situationen, nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen. Hier kann das Coaching ansetzen und Möglichkeiten und Wege für die Lösung aufzeigen. Das kann über Gespräche, Übungen oder anwendbare Techniken sein.

Mit der professionellen Begleitung eines Coaches gelingt es leichter und effektiver Ziele zu erreichen und dabei vermeidbare Hindernisse zu umgehen.

Ich gehe davon aus, dass der Klient die für ihn beste Lösung selbst kennt bzw. entwickeln kann. Aus diesem Grund zeige ich verschiedene Wege und Möglichkeiten auf und der Klient nutzt die, die für ihn am besten und am passendsten ist. Im Coaching kann es aber auch Elemente des Trainings und der Beratung geben.

 

Beratung:

Bei der Beratung geht es um Informationen, die der Berater weitergibt (Wissen, Fachkenntnis, Aufklärung, Bildung). Der Kunde schildert sein Problem, der Berater schlägt eine Lösung vor oder informiert über verschiedene alternative Möglichkeiten.

 

Training:

Beim Training geht es darum, bestimmte Methoden und Fähigkeiten zu erlernen und zu üben. Zum Beispiel in bestimmten Situationen anders zu reagieren oder sich anders zu verhalten, als man es bisher getan hat und so Konfliktsituationen zu vermeiden.

 

Psychotherapie:

Eine Psychotherapie ist dann wichtig und sinnvoll, wenn jemand traumatische Erlebnisse hatte, unter einer akuten Depressionen oder einem Burnout leidet oder wenn das Leben komplett aus den Fugen gerät und jemand nicht mehr alleine zurechtkommt.

Wenn es sich um Krankheitssymptome handelt, werden die Kosten von den Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen übernommen. Die Psychotherapie ist ein längerer Prozess mit mehreren Sitzungen in engerem Zeitabstand.

 

Ich kann und darf nicht mit Menschen arbeiten,

die gerade eine Therapie begonnen haben (begleitend aber schon, nach Absprache mit dem Therapeuten).
Ich arbeite nicht mit Menschen, die eine Borderline-Persönlichkeitsstörung oder eine bipolare Persönlichkeitsstörung haben.
Ich arbeite nicht Drogenabhängigen, Alkoholikern oder sonstigen Süchtigen.
Ich arbeite nicht mit Menschen, die Psychopharmaka einnehmen, die ihre Selbstmanagementfähigkeit einschränken.